Starke Führungskräfte haben starke Mitarbeiter

Führungserfolg = Anstand + Selbststärke +  Beziehungsstärke

Führen am Limit

Menschen zu führen ist eine komplexe Herausforderung. Umso mehr kommt es darauf an, sich im Führungskräftetraining / Führungstraining auf solche Kernkompetenzen zu konzentrieren, die Führung auch in rauen Zeiten erfolgreich werden lassen.

Führung kann so unglaublich viel Positives für den Erfolg eines Unternehmens leisten. Führung kann aber auch so unglaublich viel Leistungsbereitschaft und Leistungspotenzial bei Mitarbeitern zerstören. Ein Blick in die Führungspraxis zeigt, dass Letzteres vorzuherrschen scheint. Viele Mitarbeiter haben keine großen Erwartungen an die Führung und sind bereits zufrieden, wenn Sie durch die Führung Ihrer Vorgesetzten in der Erfüllung Ihrer Aufgaben nicht behindert werden.

Gute Mitarbeiterfühung resultiert aus der Fähigkeit zur Selbstführung

Die Entwicklung von Führungskompetenzen hat mit der rasanten Entwicklung der Märkte und dem Innovations- und Veränderungsdruck in Unternehmen kaum mitgehalten. Noch immer, wird im Führungstraining „Führung à la carte“ in Form tradierter Führungstechniken und Führungsstile wie z.B. das situative Führen gelehrt. Als ob Führung so einfach wäre!

Führung ist eine zutiefst menschliche und damit sehr komplexe Angelegenheit. Letztlich sind es aber einige wenige Bausteine bzw. Fähigkeiten, die erfolgreiche Führung ausmachen.

Führung beginnt bei der Führung der eigenen Person, also der Selbststärke bzw. Ich-Stärke. Nur wer über eine starke Selbststeuerungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit verfügt, ist überhaupt in der Lage andere Menschen darin zu unterstützen, dauerhaft ein hohes Leistungsniveau zu realisieren.

Die zweite Säule ist folglich die psychosoziale Kompetenz, also die optimale Interaktion mit den Mitarbeitern. Hier geht es in erster Linie um die Fähigkeit Motive, Bedürfnisse und Fähigkeiten des Mitarbeiters zu erkennen, zu verstehen und in angestrebten Leistungsniveaus zu bündeln. Es geht um maximale Leistungsbereitschaft aber auch um Fairness, Vertrauen, ja letztlich um Menschlichkeit. Höchstleistung und Menschlichkeit bedingen einander.

 

Führung erfordert interdisziplinäres Denken

Die wissenschaftliche Basis, welche relevante Daten zum Thema Führung produziert, ist vielschichtig. Führung ist daher eine interdisziplinäre Angelegenheit. Sie basiert auf Erkenntnissen von Betriebswirtschaftslehre, Managementlehre, Führungspsychologie, Persönlichkeitspsychologie, Sozialpsychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Sportpsychologie, der Hirnforschung und Neuroökonomik.

Die große Herausforderung für die Führungskräfteentwicklung besteht in der Zusammenführung dieser interdisziplinären Erkenntnisse, um diese für die Praxis durch adäquate Weiterbildungsmaßnahmen als Führungstraining konkret nutzbar zu machen. Genau das haben wir getan und auf dieser Basis das Konzept „Führen am Limit“ entwickelt. Das Konzept „Führungsstärke – Führen am Limit“ verbindet den Ansatz der transformationelle Führung mit den Erkenntnissen diverser psychologischer Disziplinen vor dem Hintergergrund des ökonomisch Machbaren.

Ich biete Ihnen Führungstraining zu folgenden Themen an:

  • Die starke Führungskraft – Selbststärke und Führungspersönlichkeit
  • Den Mitarbeiter erkennen, verstehen und fördern
  • Auf die Umsetzung kommt es an – Ziele in Ergebnisse verwandeln
  • Führung und Emotion
  • Werteorientierte Führung
  • Führung schwieriger Mitarbeiter – Führung und Motivation in schwierigen Zeiten
  • Psychologische Gesprächsführung – MA-Gespräch, Dialog und Feedback
  • Hochleistungsteams souverän führen
  • Gesunderhaltende Führung – Leistungskonstituierende Führung
  • Mitarbeiter motivieren – wie geht das?

Möchten Sie konkrete Informationen zu den einzelnen Themen haben, so kontaktieren Sie uns bitte!

Führungskräfte-Workshop „Führen am Limit“

Viele Führungskräfte fühlen sich an Ihrer Belastungsgrenze und sind mehr mit Ihrem eigenen Überlebenskampf als mit der Schaffung eines leistungsfördernden Umfelds für ihre Mitarbeiter beschäftigt. Trotz dieses subjektiven Belastungsempfindens „ am Limit zu sein“, bleibt die Qualität des Führungshandelns oftmals hinter dem tatsächlich Machbaren zurück. In einer von Führungstechniken dominierten Führungskultur ist das nicht verwunderlich. Letztlich ist es eine überschaubare Zahl an grundlegenden psychopersonellen und psychosozialen Handlungskompetenzen die erfolgreiche Führung, selbst in rauen Zeiten ausmachen.

In diesem Workshop erfahren Ihre Führungskräfte wie Sie Ihre Selbststeuerungsfähigkeit erhöhen und sich auf die Kernaufgaben guter Führung konzentrieren können um das Leistungsverhalten ihrer Mitarbeiter positiv zu beeinflussen.