STEFAN HIERONIMUS ist Experte für das Thema „Herausforderungen“.  Er kritisiert die zunehmende Pathalogisierung und Verweichlichung in Unternehmen und Gesellschaft und plädiert für ein radikales Umdenken in der Personalentwicklung und im betriebl. Gesundheitsmanagement. Er fordert mehr Selbstverantwortung, Weitsicht und Selbststärke, anstatt Bevormundung und Anpassung, besonders für Führungskräfte.

Genau dafür hat Hieronimus das Selbststärke-Prinzip entwickelt. Dieses ermöglicht Leistungsträgern den systematischen Aufbau, der für die Bewältigung von Herausforderungen notwendigen Kompetenzen.

Stefan Hieronimus ist Mit-Urheber der PsyFIT®-Analyse, einem wissenschaftlichen Instrument zur Analyse der psychischen Belastbarkeit/Leistungsfähig und hat das PsyFIT®-Training, ein Onlinetraining zur psychischen betrieblichen Gesundheits- und Leistungsförderung, mit entwickelt.

STEFAN HIERONIMUS hat Arbeits- und Organisationspsychologie, Wirtschaftspädagogik und Betriebswirtschaft studiert. Darüber hinaus hat er zahlreiche  Zusatzqualifikationen wie z.B. eine hypnosetherapeutische Ausbildung, eine Ausbildung zum systemischen Coach oder zum erlebnisorientierten Kompetenztrainer erworben. Zudem ist er ausgebildeter Audioengineer. Während eines mehrwöchigen Meditations-Retreats im Chanmyan Kloster in Myanmar  hat er die Vipassana-Meditation studiert.

Sein USP: Als Abenteurer und Extremläufer in Verbindung mit seiner interdisziplinären Ausbildung als Psychologe, Betriebswirt und Pädagoge und über 20 Jahren Erfahrung aus tausenden Trainings, Coachings und Beratungssessions, ist er absolut einzigartig unter den Managementberatern und Speakern. Er lebt, wovon er spricht!

Wo andere aufhören, fängt Hieronimus erst an!

Thomas Brost, Journalist

Was mich von anderen Extremsportlern unterscheidet?

Ich bewundere Menschen, die Außergewöhnliches leisten und mutig Herausforderungen annehmen. So habe ich beispielsweise höchsten Respekt vor der Leistung eines Triathleten. Ich könnte das nicht. Aber offen gesagt, es ist auch nicht mein Ding. Es passt nicht zu mir und es interessiert mich auch nicht. Es interessiert mich aus zweierlei Gründen nicht. Ich mag nicht in ein komplett durchorganisiertes Setup gepresst werden, das als einzig verbleibende Herausforderung, das Wetteifern um die Zeit bietet. Der andere Grund ist, der Triathlet hat zwar einen absolut hammerharten Tag, ist aber spätestens am Abend durch. Für mich beginnt die wirkliche Herausforderung erst dann, wenn ich mich über Tage oder Wochen in einem Szenario bewege.

Ich möchte Abenteuer nicht konzumieren sondern Abenteuer gestalten.

Ich möchte etwas wagen und dabei neue Wege gehen. Es reizt mich, wenn die Unsicherheit und die Möglichkeit des Scheiterns meine ständigen Begleiter sind. Ich liebe es, wenn trotz sorgfältigster Planung, letztlich doch manches anders kommt. Ich möchte ein Maximum an Selbstverantwortung übernehmen und mein Überleben selbst organisieren. Und dieses Überleben beginnt bereits mit der Idee, der Strategieplanung, der physichen und mentalen Vorbereitung und natürlich der Planung eines Safety-Backups. Ich liebe es, wenn unterwegs Ereignisse eintreten, die mich selbst in einer vermeintlich aussichtslosen Situation schnell eine zielführende Lösung finden lassen.

Diese Art des Extremsports ist viel näher an der Herausforderungsrealität von Unternehmen dran.

Unternehmen wie Nokia, Yahoo usw. haben deutlich gezeigt: Für Unternehmen kommt es nicht darauf an Erster zu sein, sondern immer wieder neue Wege zu beschreiten und über einen möglichst langen Zeitraum entgegen aller Hindernisse und Widerstände erfolgreich zu sein.

Der Abenteurer & Extremläufer

Stefan Hieronimus hat viele Herausforderungen gemeistert, die so noch keiner vor ihm bewältigt hat. Mit seinem 1000km-Lauf durch die Wüste Gobi in nur 15 Tagen, ist ihm der längste Wüstenlauf der Welt gelungen. Und das nur wenige Monate nach seinem spektakulären, 1.023km langen Deutschlandlauf, bei dem er in völliger Autonomie vom nördlichsten zum südlichsten Punkt Deutschlands gelaufen ist.

Er hat die Atacama-Wüste, die trockenste Wüste der Welt in völliger Autonomie durchquert und ihm gelang – nachdem er im ersten Versuch gescheitert ist – die erste Umrundung der Südspitze Grönlands (Kap Farvel) im Faltboot. Letztere Expediton hätte ihn fast das Leben gekostet. Hieronimus ist alleine durch die größte Lavawüste der Welt gegangen und hat, gemeinsam mit seinem Partner, als erster Mensch den Gasegletschers in Ostgrönland bis auf das Inlandeis in 3000m Höhe mit Ski und Pulka bestiegen. Er war auf unzähligen Expedition und Wildnistrips mit dem Faltboot, dem Kanu, mit Schneeschuhen, Ski und Pulka in Grönland, Kanada, Alaska und Schweden unterwegs. Weitere Highlights waren eine über 1000km lange Tour gemeinsam mit zwei Freunden auf einem selbstgebauten Floß von Kanada nach Alaska und ein Winteraufenthalt in einer Blockhütte am Yukon. Hieronimus hat über ein Jahr in der Südsee verbracht, mit Robinsonaden auf einsamen Atollen, Urvölker im Dschungel besucht, Segeltörns und faszinierende  Tauch- und Schnorchelabenteuer erlebt. Zur Vorbereitung auf seine Touren hat er unzählige Marathon- und Ultradistanzen absolviert.

Erfahren Sie mehr über den Abenteurer und Extremläufer Stefan Hieronimus.

MEIN TEAM

Ich arbeite mit einem kleinen, aber feinen Team zusammen. Als Psychologen, Pädagogen und Extremkletterer beherrschen sie das Thema Herausforderungen in allen Facetten nahezu perfekt und unterstützen mich seit vielen Jahren in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Unternehmen.

Andreas

Andreas Puschnig

Diplom Pädagoge
Kommunikationspsychologe
Organisationsentwicklung M.A.
DAV-Fachübungsleiter Alpines Klettern

Puschl_klettern
Tobi

Tobias Raible

Diplom Psychologe
Systemischer Therapeut & Berater
DAV-Fachübungsleiter Alpines Klettern

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Simone

Dr. Simone Schulz

Diplom Psychologin
Psychol. Psychotherapeutin

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