Besser entscheiden! Die Kunst gute Entscheidungen zu treffen

Die Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen, war noch nie so bedeutsam, wie in der heutigen Zeit. Denn noch nie war die Vielfalt an Entscheidungsmöglichkeiten so groß, wie in unserer digital vernetzten Welt. Das betrifft die unzähligen Optionen, sein Leben zu gestalten, genauso wie Kaufentscheidungen oder wichtige berufliche Entscheidungen. Damit steigt aber auch die Wahrscheinlichkeit, sich falsch zu entscheiden.

Besonders für Unternehmer und Führungskräfte gilt: Nur wer in der Lage ist schnelle, mutige Entscheidungen zu treffen und kreative Problemlösungen voranzutreiben, hat die Nase vorn.

Dein Nutzen oder was dieser Artikel dir bringen wird
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du aus diesem Dilemma rauskommst. Du lernst, worauf es ankommt, um möglichst gute Entscheidungen treffen zu können. Dafür gebe ich dir zahlreiche praktische Entscheidungshilfen an die Hand. Aber ich sage dir auch ganz offen: Es wird dir niemals gelingen, immer die richtig Entscheidung zu treffen. Aber du wirst künftig in der Lage, besser und leichter zu entscheiden. Besonders dann, wenn du schwierige Entscheidungen treffen musst.

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Wichtige Entscheidungen treffen ist nichts für Weicheier!

Was die schier unbegrenzten Möglichkeiten anbetrifft, leben wir eigentlich in einer Art Schlaraffenland. Für unsere Entscheidungsfähigkeit aber, stellt dieser Umstand eine echt Herausforderung dar. Denn er führt nicht selten zur totalen mentalen Überforderung. Wir fühlen uns unsicher und haben Angst, uns falsch zu entscheiden. Ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor. Wir werden entscheidungsmüde, wo Entscheidungsfreudigkeit gefragt ist. So manch einer entscheidet dann lieber erst gar nicht und verharrt in seiner Entscheidungslethargie. Oder lässt lieber andere für sich entscheiden. Möglicherweise mit fatalen Folgen.

Als ob das nicht schon heftig genug wäre, hält auch noch unser Kopf zahlreiche Fallstricke für uns bereit. Diese sabotieren förmlich unsere Entscheidungsfähigkeit und lassen uns oft sogar völlig unsinnige Entscheidungen treffen.

Wer gute Entscheidungen treffen möchte, der braucht in erster Linie 4 Dinge:

  1. Mut

  2. Urteilsfähigkeit

  3. Weitsicht

  4. Gelassenheit

Warum uns Entscheidungen oft quälen

Du kennst das bestimmt. Eine wichtige Entscheidung steht an. Seit Tagen und Wochen quälst du dich damit rum. Bist hin und her gerissen und unsicher, wie du dich entscheiden sollst.  Dabei sind wir Menschen doch eigentlich wahre Meister im Entscheiden. Zumindest, was die unzähligen kleinen Entscheidungen des Alltags anbetrefft. Denn die triffst du meist, ohne dir groß Gedanken zu machen. Ganz anders sieht es aus, wenn wir eine bedeutsame Entscheidung treffen müssen. Und dafür gibt es plausible Gründe.

Eine Entscheidung zu treffen, bedeutet immer auch Verzicht

Wenn du eine Entscheidung für etwas triffst, bedeutet das automatisch, dass du dich auch gegen etwas entscheidest. Nämlich gegen die anderen Entscheidungsoptionen. Vielen Menschen fällt es schwer, sich gegen etwas zu entscheiden. Deshalb halten sie sich so lange wie möglich alle Optionen offen. Haben wir uns dann endlich entschieden, plagen uns umgehend Zweifel. Wir fragen uns „Was wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte“?

Qual der Wahl - Entscheidungen treffen
Die Qual der Wahl

Bei wichtigen Entscheidungen mit mehreren Wahlmöglichkeiten reagieren viele daher wie gelähmt. Sie entscheiden dann im Zweifel lieber erst gar nicht.

Angst vor Fehlentscheidungen

Das größte Qualen bereitet uns die Angst vor Fehlentscheidungen. Wohl kaum jemand kann sich von ihr komplett frei machen. Und diese Angst schwebt wie ein Damoklesschwert über unserer Entscheidungsfähigkeit. Ob wir uns richtig entschieden haben, wissen wir ja meist erst später.

Die Angst vor Fehlentscheidungen führt zu allerlei wenig zielführenden Verhaltensweisen. Denn Fehlentscheidungen sind uns äußerst unangenehm.

  • Sehr beliebt ist das Herauszögern der Entscheidung bis zur letzten Minute. Dann entscheiden wir häufig unüberlegt und rein aus dem Bauch heraus, obwohl gerade bei wichtigeren Entscheidungen rationale Abwägen gefragt ist.
  • Gerne suchen wir auch nach dem Netz, das unseren Fall abfedert, wenn wir uns falsch entscheiden. Das schafft aber nur eine trügerische Sicherheit.
  • Dann lassen wir auch gerne andere für uns entscheiden. Oder holen uns zumindest deren Rat und haben so auch gleich einen möglichen Schuldigen, auf den wir die Verantwortung schieben können
  • In unserer erfolgsorientierten Leistungsgesellschaft ist für eine Fehlerkultur kein Platz. Fehler werden als Scheitern und Versagen interpretiert. Kein Wunder, dass die Angst vor einer Fehlentscheidung immer mitschwingt, wenn wir wichtige Entscheidung treffen müssen. Versagensängste sind der größte Motivationsblocker und führen geradezu in die Entscheidungslethargie.

Besonders bei Perfektionisten ist die Angst vor Fehlentscheidungen groß.

Bedenke:  Es wird dir kaum gelingen, immer die perfekte Entscheidung zu treffen. Wer diesen Anspruch hat, wird unweigerlich enttäuscht werden.

Warum wir häufig nicht selbst entscheiden, obwohl wir glauben, das wir Entscheidungen selbst treffen

Auch wenn wir davon überzeugt sind, ganz eigenständig zu entscheiden, tun wir das tatsächlich oftmals nicht.

  • Durch Marketing und Internet werden wir massiv manipuliert.  Meist ohne dass uns das bewusst ist. Unser Käuferverhalten, unsere Vorlieben und unser Bewegungsprofil im Web, wird von Webseiten- und Shop-Betreibern gnadenlos getrackt und analysiert. Mit verkaufspsychologischen Tricks werden wir genau dorthin geführt, wo der Verkäufer uns haben will.
  • Auch soziale Netzwerke, YouTube-Influencer und Coaches beeinflussen unsere Entscheidungen stärker, als uns bewusst ist. In der Masse der Follower fühlen wir uns gut aufgehoben und sicher. Wir vertrauen gerne einem Experten, der uns die Lösung all unserer Probleme verspricht. Meist verpackt in einer einfachen Anleitung in 3 Schritten. So müssen wir uns nicht selbst Gedanken machen. Damit geben wir aber auch ein gutes Stück Selbstbestimmung aus der Hand.
  • Unser Entscheidungsverhalten wird auch von unserem sozialen Umfeld mehr oder weniger stark beeinflusst. Das sind einmal die Verhaltenspräferenzen, Normen und Werte der sozialen Gruppen, denen wir angehören. Aber auch die Erwartung der Menschen unseres nahen Umfelds, engen unseren Entscheidungsspielraum ein.

Wichtige Erkenntnisse der Psychologie zum Entscheidungsverhalten von Menschen

Täglich treffen wir ca. 60.000 – 100.000 Entscheidungen. Die meisten davon unbewusst und als Routineentscheidung. Wie wir Entscheidungen treffen ist von unserer inneren Einstellung, unseren Lebensrollen und Zielen abhängig. Wir benötigen dazu Antrieb, Motivation und oft sogar einen bestimmten Leidensdruck.

Viele Entscheidungsoptionen überfordern uns mental

Die Vielfalt an Entscheidungsmöglichkeiten führt zur mentalen Überforderung und löst Stress aus. Das machen sich z.B. Verkäufer gerne zu nutze. Die bieten uns gerne mehrere Auswahlmöglichkeiten, die uns mehr verwirren, als dass wir sie so wirklich überblicken. Wir sind mental überfordert. Das ist dann der passende Zeitpunkt, in dem uns der freundliche Verkäufer seinen Favoriten empfiehlt. Natürlich nicht ohne kühle Berechnung. Denn schließlich weiß der psychologisch geschulte Verkäufer, dass wir dieser dann gerne folgen. Die Empfehlung des Verkäufers wirkt dann wie ein Rettungsanker, der uns aus mentalen Überforderung in einen sicheren Hafen geleitet. Dem folgen wir nur all zu gerne, denn die mentale Entlastung wirkt sofort befreiend.

Diesem Entscheidungsdilemma kannst du aber wirksam vorbeugen. Mache dir bereits im Vorfeld so genau wie möglich klar, was du wirklich möchtest und was nicht. Dadurch begrenzt du die Entscheidungsoptionen bereits im Vorfeld und erleichterst dir die „richtige Wahl“.

Wir glauben, was wir ständig sehen und hören

Je öfter wir eine Aussage gehört haben, desto wahrer finden wir sie. Je öfter wir bestimmte Dinge oder Gesichter gesehen haben, desto sympathischer sind sie uns. Zumindest bis zu einem bestimmten Grad. Solche Prozesse entziehen sich weitgehend unserer bewussten Kontrolle.  Diesen sog. „mere exposure effect“ machen sich die Marketingleute und auch Politiker vor Wahlen gerne zunutze.

Die Entscheidungen sollten zu dir passen

Entscheidungen treffen wir – je nach Emotionsregulations-Typ – mehr oder weniger stark emotional. Bei Entscheidungen, die nicht emotional, d.h. von einem stimmigen Gefühl oder deinem Unterbewusstsein mitgetragen werden, entsteht Stress durch Dissonanz. Je häufiger du rational eine Entscheidung gegen dein Bauchgefühl triffst, umso mehr verstärken sich die körperlichen Stresssymptome.

Entscheidungsfreudig sein

Entscheidungsfreude führt langfristig zu besseren Entscheidungen. Du entwickelst dadurch eine Art Pragmatismus und lernst deinen Entscheidungen zu vertrauen. Entscheidungsfreude ist auch genetisch bedingt.  So sind Männer tendenziell risikofreudiger, Frauen dagegen eher sicherheitsorientierter, wenn es z.B. um Finanzentscheidungen geht.

Mangelnde Weitsicht

Der Mensch unterschätzt bei Entscheidungen ferne Risiken. Er neigt zu Entscheidungen, die kurzfristig positiv wirken, langfristig aber katastrophale Folgen haben können.

Nicht zu viele Informationen berücksichtigen

Weniger Informationen scheinen oft mehr zu sein. Entscheidungsfindung, die auf begrenzten Informationen und einfachen Regel beruht, kommt oft zu gleich guten Lösungen wie aufwendige Analysen und umfangreiche Informationsbeschaffung.

Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Der Mensch neigt zur Generalisierung von einmaligen Erfahrungen. D.h. etwas einmalig Erlebtes wird als allgemeingültig interpretiert. Das beschränkt unsere Wahrnehmung und führt in einer komplexer werdenden Welt leicht zu Fehlentscheidungen.

Affe oder Experte? Wer entscheidet besser?

Manchmal scheinen wahllose Entscheidungen genauso gut zu sein, wie durchdachte. Beispiel: In einem Experiment hat der Schimpansen Mr. Monk wahllos Aktien in einer Zeitung markiert. Daraus wurde dann ein Aktiendepot zusammengestellt. Das verblüffende Resultat: Das Depot schlug 4 Jahre in Folge den Branchendurchschnitt und sogar einige der renommierten Fonds.

Wie hilfreich sind unsere Erfahrungen, wenn wir eine Entscheidung treffen müssen?

Entscheidungen treffen sich grundsätzlich leichter, wenn man auf ähnliche Erfahrungen zurückgreifen kann oder bewährte Heuristiken (Faustregeln) in petto hat. Vorwissen lässt das Wesentliche der neuen Entscheidungssituation schneller erkennen.

Trotzdem ist Vorsicht geboten. Die Welt dreht sich mittlerweile so schnell, dass die Rezepte der Vergangenheit meist nicht mehr als Lösung für zukünftige Herausforderungen taugen. Zumindest bei Sachentscheidungen.

Wie verlässlich ist der erste Eindruck?

Der erste Eindruck bei Menschen in Bezug auf Sympathie/Antipathie hat in 70 % aller Fälle Bestand. Über Persönlichkeitseigenschaften oder Kompetenzen besagt der erste Eindruck kaum etwas aus.

Bauch- oder Kopfmensch?

Die Unterscheidung in primäre Kopf- bzw. Bauchmenschen ist neurologisch nicht haltbar. Ein solcher Persönlichkeitszug lässt sich nicht einfach im Gehirn lokalisieren. Wir können zwar rein rational abwägen, aber die mit der Entscheidung verbundenen Erwartungen oder Befürchtungen, sind immer auch emotional.

richtig entscheiden: Wie Die Kunst richtige Entscheidungen treffen zu können

Es gibt keine allgemeingültige Entscheidungsregel, die uns immer die richtigen Entscheidungen treffen lässt. Wenn du aber die nachfolgenden Tipps beachtest, dann erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, gute Entscheidungen zu treffen.

Intuition und Ratio

Der Hirnforscher Gerhard Roth empfiehlt allgemein, rationale Argumente mit dem emotionalen Erfahrungswissen in Einklang zu bringen. Also eine Mischung aus vernünftigem Abwägen und Vertrauen auf unsere Intuition.

Müssen wir eine wichtige und komplexe Entscheidung treffen, sollte die Intuition Vorrang haben. Mache dir deine Erfahrungen aus ähnlichen Situationen bewusst. Dann finde zusätzliche rationale Argumente bzw. Kriterien bestimmen. Allerdings letztere auf max. drei Informationskriterien beschränken. Andernfalls ist unser Verstand überfordert.

Bei komplexen, wichtigen Entscheidungen ohne Zeitdruck solltest du primär rational abwägen. Bewerte in Ruhe die relevanten Faktoren. Erfahrungen können aber auch hier einbezogen werden.

Vertraue auf deine Faustregeln (Heuristiken)

Bei einfachen, sich wiederholenden Entscheidungsfragen ohne große Bedeutung, vertraue auf deine Routinen und Faustregeln. Allerdings nur solange du das Gefühl hast, dass diese auch in der aktuellen Situation zielführend sind. Routinen schaffen Sicherheit, sparen mentale Energie und wirken stressreduzierend.

Entscheide zeitverzögert, wenn dein Anliegen nicht so wichtig und dringend ist

Bei den meisten Alltagsentscheidungen wie z.B. Kaufentscheidungen solltest du die Strategie des „intuitiven Entscheidens nach kurzer Verzögerung“ anwenden. Größere Anschaffung nie unter Zeitdruck tätigen. Nicht vom Käufer drängeln lassen. Am besten das Geschäft oder den Online-Shop für eine Weile verlassen, nicht über den Kauf nachdenken und dann nochmal neu entscheiden. Mögliche Nachteile siehst du klarer, wenn die erste Begeisterung etwas abgeklungen ist.

Vorsicht beim ersten Eindruck

Der erste Eindruck bezüglich Sympathie ist meist zutreffend. Trotzdem solltest du hier nicht dem sog. „Halo-Effekt“ auf den Leim gehen. Dieser besagt nämlich, dass wir bei der Einschätzung von Menschen gerne von einem einzigen Merkmal gleich auf die gesamte Person schließen.

Der erste Eindruck in Sachen Sympathie sagt überhaupt nichts über Kompetenzen, Stärken, Schwächen oder Charaktereigenschaften der betreffenden Person aus. Also Vorsicht bei der Partnerwahl oder Personalauswahl.

Keine Angst vor falschen Entscheidungen

Nicht jede falsche Entscheidung ist ein Fehlentscheidung. Zwischen falscher Entscheidung und Fehlentscheidung zu differenzieren macht einen großen Unterschied für die mentale Verarbeitung der Folgen deiner Entscheidung. Denn eine falsche Entscheidung solltest du viel leichter wegstecken können. Um eine solche handelt es sich, wenn du zum Zeitpunkt der Entscheidung der Meinung warst, richtig zu entscheiden. Also mit bestem Wissen und Gewissen entschieden hast.

Anders sieht es aus, wenn du wichtige Informationen ignoriert oder die Sachlage leichtfertig verkannt hast. Dann liegt eine echte Fehlentscheidung vor. Denn du hast bei der Entscheidungsfindung grobe Fehler gemacht. Und die musst du dir vorwerfen lassen. Fehlerhafte Entscheidungen belasten dich viel schwerer, da sie zu Hadern, Grübeln und Selbstvorwürfen führen. Falsche Entscheidungen sind zwar auch kein Grund zum Jubeln, aber du hast dir selbst nichts vorzuwerfen. Das ist sowohl für dein Selbstbild als auch bezüglich deiner emotionalen Reaktionen wesentlich günstiger.

Plan B

Bei wichtigen Entscheidungen solltest du immer eine alternative Handlungsmöglichkeit einplanen. Ist Entscheidung A nicht zielführend, so gibt es einen anderen Weg. Wenn vielleicht auch nicht so attraktiv, aber du scheiterst so nicht zwingend. Und so manche zweite Wahl hat sich im Nachhinein als die bessere herausgestellt.

Entscheidungsfreude trainieren

Du kannst Entscheidungsfreude tatsächlich trainieren.  Fange mit eher unwichtigen Entscheidungen an. Treffe diese bewusst zügig. Auch wenn immer mal wieder eine Fehlentscheidung vorkommt lernst du, deinen Entscheidungen mehr und mehr zu vertrauen. Du wirst mit jedem mal sicherer darin werden.

Du wirst so künftig mit mehr Gelassenheit und Selbstvertrauen deine Entscheidungen treffen. Grund dafür ist: du kannst mehr und mehr auf Entscheidungsmuster zurückgreifen, die bessere Entscheidungen produzieren.

Das „Hin- und Her“ begrenzen

Quäle dich nicht mit ständigem Hin- und Her. Das erzeugt Stress und negative Gefühle. Befreie dich von dem unrealistischen Anspruch, immer die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Setzte dir klare Regeln für deine Entscheidungsfindung. Definiere ein Zeitfenster für das Abwägen des Für und Wider. Begrenze die Pro- und Contra Argumente auf je drei.

Dann lasse die Sache erstmal eine Weile ruhen. Lenke dich mit was komplett anderem ab oder schlaf eine Nacht drüber. Dein Unterbewusstsein arbeitet weiter an der Entscheidungsfindung und klärt welche Entscheidungsoption am ehesten mit deinen Erfahrungen, Werten und Gefühlen im Einklang stehen. Das steigert die Erfolgschancen und belastet weniger die Psyche.

Impuls

Es gibt keine Garantien für richtige Entscheidungen. Wenn du jedoch einiges von dem hier Gesagten bei künftigen Entscheidungen beachtest, dann erhöhst du auf jeden Fall die Wahrscheinlichkeit, gute Entscheidungen zu treffen.

Probiere es aus!


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